TV on the move
Die seit Jahren diskutierte (technische) Konvergenz der Medien hat eingesetzt und ist verstärkt in der Praxis sichtbar. Die Konvergenz der Medien bewirkt eine Divergenz der Zielgruppen und ihres Mediennutzungsverhalten und einen rapiden Preiszerfall der Medienprodukte. Die Multifunktionalität des Computers wird allmählich in ihrem gesamten Ausmass erkannt. Als weiterer Effekt zeigt sich auch eine beschleunigte Fragmentierung der Märkte und eine Hybridisierung des Kundenverhaltens.
Lesen Sie die den spannenden Beitrag "TV on the move" und bleiben Sie am Puls der Zeit!
Mediennutzung der über 50-Jährigen in der Schweiz Bd.
Ferien und Reisen
Abstract: Ferien und Reisen sind ein Recht - und nicht ein Privileg! Und werden gerne und ausführlich in Anspruch genommen. Das ist die Generation der über 50-jährigen, die Babyboom-Generation! Der Ausdruck Babyboom-Generation bezieht sich in etwa auf die zwischen 1940 und 1965 Geborenen. Dieses Jahr wird der älteste Babyboomer 65 Jahre alt. Rund 20% der über 50-jährigen gehören heute schon zu dieser vitalen Altersgruppe und in wenigen Jahren wird rund ein Drittel der Schweizer Bevölkerung den Boomers angehören. Der Trend, der in 10 Jahren Normalität sein wird, hat schon begonnen. Dieser interessante Beitrag stellt einen ersten Teil einer Trilogie zum Thema Mediennutzung der über 50-jährigen dar.
Dr. Max Müller, Urs Gerber, Simon Hirsbrunner, Dominik Flacher
April 2005
Regionalfernsehen vs. Regionalzeitungen
«Warum die Aufteilung der Werbe-Spendings auf Regionalfernsehen und Regionalzeitungen nicht optimal ist»
Abstract: Das vorliegende Papier beschäftigt sich mit der Aufteilung der Werbe-Spendings zwischen Regionalfernsehen und Regionalzeitungen. Im Kapitel 2 wird der Frage nachgegangen, wie diese Verteilung überhaupt zustande kommt. Dabei wird die These vertreten, dass die Zuteilung der Spendings auf Regionalfernsehen und -zeitungen gemäss einer einfachen Allokationsregel vorgenommen wird. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Frage, ob diese Verteilung der Werbegelder optimal, d.h. werbewirkungsmaximierend ist. Wir kommen zum Schluss, dass sie suboptimal und der Anteil des Regionalfernsehens an den Werbespendings zu tief ist.
Matthias Gehrig, Leiter Medienforschung
10. September 2003


